15. Juni 2008
Fristlos gekündigt
Gelegentlich wird es lustig, wenn ich die Post durchsuche. Seit etwa März bekomme ich regelmäßig Post von der Telekom, auch und obwohl ich kein Kunde mehr bin. Die Außenstände werden reklamiert, gemahnt und nun droht mir die fristlose Kündigung. Nur daß ich schon seit drei Monaten kein Kunde mehr bin.
Circa ein bis zwei Dutzend Male habe ich bereits telefoniert und eine große Handvoll Briefe an diverse Kundenzentren verschickt. Das Highlight ist immer noch das Bereitstellungsentgelt, das ich für meine Kündigung zahlen sollte (sic!). Zwischendurch habe ich schon mal gezweifelt, was alles schief laufen kann und allem Anschein nach schiefgelaufen ist.
Aber nun bekam ich ein schönes Geburtstagsgeschenk, als man mir versprache, daß dieser Fehler rückwirkend bereinigt wird und alles an Mahnungen, drohenden Anwaltsgeschichten etc. aus der Welt geschafft werden soll. Aber für meine Memoiren ists dann doch zu uninteressant. :)
Update: Langsam wirds öd. Schon wieder eine Rechnung. Diesmal hätte ich für die Anschluß-Sperre wegen nicht bezahlter Beträge blechen sollen. Eines Anschlusses, der ordentlich seit vier Monaten gekündigt ist und der schon gar nicht mehr besteht. Lassen die Ihre Lehrlinge eigentlich an Teilnehmerkonten üben?
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1 Kommentar:
Oh je. Zeigt mal wieder, dass man doch nicht Telekom-Kunde werden sollte... wobei meine Erfahrung mit einem nicht-T-lokalanbieter in Bremen auch nicht die Besten waren...
Hier in UK gibt's auch regelmässig "skandalöse" Zeitungsmeldungen, wenn die Brit. Telecom / Gaswerke / Wasserwerke/Handyanbieter/... jemandem fälschlich eine Monatsrechnung über mehrere tausend Pfund schicken.... und dann auch noch Mahngebühren berechnen, wenn der/die Betroffene nicht zahlt, sondern Einspruch erhebt...
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