4. Oktober 2010
On personal matters
Was mich gerade sehr freut ist die fortschreitende Internationalisierung meines Arbeitsgebers. Auch wenn es eines der größten Unternehmen der Welt ist, blieb es lange ein eher deutsches Unternehmen, dann lange ein europäisches und kommt langsam im globalen Umfeld an. Man merkt es vor allem bei den neuen Kollegen und dort dann aber intensiv. Insofern arbeite ich jeden Tag mit unterschiedlichen Nationalitäten und Sprachen zusammen - nicht zuletzt mit meinem direkten Büronachbar aus Argentinien. Das übt fein für Konversation, was bei mir leider lange stiefmütterlich vor sich hin gammelte. Und es übt die kulturelle und kommunikative Vielschichtigkeit. Ich kann jedem empfehlen, mit einem Inder auf englisch (Whut?) und einem Chinesen auf deutsch (Ws? (sic!)) zu kommunizieren. Man erlebt hier das eine oder andere an neuen (positiven) Erkenntnissen.
Besonders Kurznachrichten profitieren dann vom deutsch-englischem Allerlei, lassen sich doch die 160 Zeichen enorm praktisch ausnutzen. Und die schicke ich dieser Tage und Wochen gehäuft durch die Gegend weil ich ein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis habe. Warum? Weil ich glücklich bin, daß es jemand gibt. Den Rest, siehe Mitteilungsbedürfnis, dürft ihr mich selber fragen. Und für die Rätselleute unter euch, hier ein einfaches: 4240246045825542409343602653.
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