26. Dezember 2012

Rauhnächte 2012


Endlich konnte ich in den Weihnachtsurlaub verschwinden und das Arbeitsjahr hinter mich lassen. Das war dieses Jahr wohl die krasseste Arbeitsleistung die ich hinlegen musste / hingelegt habe. Entsprechend bin ich froh, nun in Ruhe die Tage und Nächte bis ins neue Jahr geniessen zu können. Es fing an mit meinen Grossprojekt, das gleich ordentlich von hoher Stelle unter Beschuss genommen wurde. Parallel musste ich bei drei anderen Projekten und einem Chaosservice alles ins Lot bringen - entweder als Projektleiter oder als einer der wenigen Mitarbeiter. Im Sommer und Herbst kamen dann die Früchte. Den Service sauber in den Standard überführt, zwei (kleinere) Projekte abgeschlossen, fast nur Bestbewertungen der Kunden abgesammelt und die Zertifizierung in Rekordzeit und ohne Nacharbeit abgehakt. Mein grosses Projekt ist seit etwa Oktober auch im sicheren Fahrwasser und wurde um ein Jahr verlängert. Für 2013 bedeutet das nach meiner Interpretation auch ordentlich weniger Arbeit - Zeit wirds.

Die Urlaubsphase war dieses Jahr dann auch bescheiden. Wenn wir schon weg waren, dann wurde ich immer nach wenigen Tagen krank. Der Urlaub aus der Isle of Wight mit dem Heiratsantrag ging dann leider in Fieber, Husten und

Schniefen genauso unter wie das jährliche FantasyFilmFestival. Die guten Vorsätze haben deshalb schon zu Weihnachten angefangen. Mit gutem Essen und Erholung im Kreis der Freunde. Bisher gut gelungen und kein einziger Schniefer! Eine neue Brotbackmischung mit improvisierten Zutaten war schmackhafter als die vergangenen, das läßt sich ausbauen. Und das Gemüse

frisch vom Markt war zur Wintersonnwende sehr gut gelungen. Fotos muss ich erst noch vom Fon holen. Dazu kamen noch diverse Völlereien und Weihnachtsmidgard mit Freunden. Ein wenig hatte ich das schon das Jahr über vermisst und hoffe dass es nächstes Jahr besser wird. Mir schwebt eine Idee eines regelmäßigen Brettspielabend im Kopf herum - das soll 2013 mit der "Touch of Evil Special Edition: Neuandorien" starten.

Im nächsten Jahr wird auch noch so einiges neu sein. Wir planen immer wieder ein Stückchen zur Hochzeit herum. Es soll nichts mit dem, was man landläufig als traditionelle Hochzeit kennt, zu tun haben. Es soll eine Form sein, wie *wir* die Hochzeit feiern und sehen. Brautentführung, Band, Kirche werden dort nicht zu finden sein. Die Junggesellenabschiede werden dem Polterabend weichen. Die Details erfahrt ihr hoffentlich bald. Das Treffen der Elternteile haben wir schon hinter uns gebracht und können mit Freude verkünden, dass die sich vertragen. Und angemeldet wird der Termin dann im Februar für den Sommer so daß wir in einigen Wochen mal die Einladung herumwerfen können. Bis dahin schöne Feiertage und einen knackigen Start ins neue Jahr!

Meine Braut. :)

1 Kommentar:

Fru Tagge hat gesagt…

Hatte das (im eigenen Trubel) bisher noch gar nicht so richtig mitbekommen, daß es bei Euch so richtig konkrete Planungen gibt. Sehr schön, wir freuen uns für Euch!